Gartenarbeit im Mai – hier gibt es viel zu tun

Der Mai ist für alle Hobbygärtner der Pflanzmonat schlechthin. Das spannendste Datum sind die Eisheiligen (auch gestrenge Herren genannt), da es oft noch bis Mitte Mai letztmalig einen Kälteeinbruch gibt. Diese Naturerscheinung hat den Tagen rund um den 11. bis 15. Mai den Namen Eisheiligen beschert. Erst wenn die Nachtfrostgefahr endgültig vorbei ist, dürfen empfindliche Pflanzen ausgepflanzt werden. Laut Bauernregel wird das milde Frühlingswetter erst mit Ablauf der Kalten Sophie stabil. Die Eisheiligen sind im Kalender ohne Datumsanpassung stehen geblieben und nach dem neuen Kalender finden sie elf bis zwölf Tage später statt, also vom 23. bis zum 27. Mai. Bis dahin müssen die empfindlichen Pflanzen deshalb drin bleiben. In der heutigen Zeit empfiehlt es sich allerdings, vor allem den Wetterbericht zu verfolgen.

Welche Arbeiten im Mai im Garten anstehen

Im Monat Mai drängt es, die Kübel mit Oleander und Bougainvillea auf die Terrasse zu stellen. Auch können Sie Ihre Tomatenpflanzen in den Garten einsetzen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie bis Mitte Mai warten, da dies kälteempfindliche Pflanzen sind. Bis zu den Eisheiligen kann es in der Nacht nach wie vor Nachtfrost geben. Dieser schadet den empfindlichen Pflanzen. Auch hier sollten Sie erst nach der Kalten Sophie die Kübel herausstellen und die Tomatenpflanzen in den Garten Pflanzen, denn erst dann droht nach altem Volksglauben den Gewächsen keine Gefahr mehr. Da die Zeit der Eisheiligen nach dem alten Kalender erst am Ende des Monats lag, sollten Sie auch noch einige Tage länger mit dem Herausstellen und Setzen der Pflanzen warten. Grundsätzlich empfiehlt es sich, eher dem Wetterbericht als den Bauernregeln zu vertrauen. Diese treffen eher in Süddeutschland als in Norddeutschland ein.

Ebenfalls zu den empfindlichen und von vielen Gärtnern geliebten Pflanzen gehören: Geranien, Gemüse wie Zucchini, Salat und viele Kräuter. Es empfiehlt sich diese bereits Monate vorher einzusäen und in Töpfen vorzuziehen. Damit die von Ihnen liebevoll gezogenen und eingetopften Pflänzchen nach dem Auspflanzen nicht erfrieren, sollten Sie diese bei Bedarf in der Nacht mit Gärtnervlies oder auch Zeitungen abdecken und schützen.

Das Düngen im Mai nicht vergessen

Blumenzwiebeln sollten nach dem Verblühen der Blüten etwas Dünger bekommen. Diese haben während der Blüte ihre ganze Energie in die Entwicklung der Blüte gesteckt. Nach der Blüte beginnen diese, die Nährstoffe für den Winter einzulagern. Sie sollten Zwiebelblumen, wie die Tulpe, mit einem kalireichen Dünger düngen. Sollten Sie feststellen, dass Ihre Narzissen nicht mehr so gut wachsen, liegt dies häufig daran, dass diese schon länger an einem Standort stehen.

Blumenzwiebeln bilden Abkömmlinge die ebenfalls zu neuen Pflanzen heranwachsen, sodass ein großes Knäuel entsteht. Dieses Knäuel an Zwiebeln sollten Sie am besten teilen. Warten Sie nicht darauf, bis das Laub verschwunden ist. Pflanzen Sie die Pflanzen anschließend direkt wieder in die Erde, damit diese weiterhin Nährstoffe vor dem Winter einlagern können. Vergessen Sie nicht auch noch die früh blühenden Zwiebelblüher etwas zu düngen. Dies sollte nun spätestens noch im Mai erfolgen.

Das Gießen wird nun unerlässlich

Eine wesentliche Hauptaufgabe des häufig sonnenreichen Monats Mai ist das Gießen der Pflanzen. Es kann hier bereits die ersten heißen Tage geben. Viele neue Pflanzen werden nun eingepflanzt und bedürfen zum Anwachsen viel Wasser. Besonders die Pflanzen im Beet brauchen regelmäßig Wasser. Junge Gehölze haben im Vergleich zu ausgewachsenen Bäumen noch keine tiefen Wurzeln, die sich aus tiefen Schichten versorgen können.

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Pflege und Kräftigung des Rasens

Damit Ihr Rasen besonders kräftig, dicht und grün wird, sollten Sie zuerst das Unkraut entfernen. Schneiden Sie den Rasen anschließend auf vier bis fünf Zentimeter Länge und geben Sie ihm danach etwas Dünger. Der entstandene Rasenschnitt ist kein Abfall, sondern kann von Ihnen zum Mulchen verwendet oder auf den Kompost geworfen werden. Vermischt mit anderen Gartenabfällen erhalten Sie einen nährstoffreichen Kompost. Sie sollten jedoch, um den bei der Zersetzung typischen Silage-Geruch zu vermeiden, auf eine gründliche Vermischung des Rasenschnitts achten. Ebenfalls sollten Sie darauf achten den Kompost gut zu belüften.

Der Formschnitt für Sträucher und Hecken im Mai

Hecken wie Buchsbaum verschönern jeden Garten. Jedoch entfalten diese erst ihre Formschönheit nach dem Schnitt. Sie sollte die Hecken jetzt nach Belieben kürzen und in Form schneiden. Ebenfalls sollten Sie im Mai große Sträucher wie Forsythie, Hibiskus, Goldregen und Flieder schneiden und bei Bedarf teilen. Um den jüngeren Trieben Platz zu machen, müssen Sie die alten Zweige direkt am Ansatz der Pflanzen entfernen. Schneiden Sie anschließend die verbleibenden Zweige nach Bedarf in Form, sodass das Gesamtbild stimmig wird. Sollten Sie die Teilung der Pflanze durchführen, trennen Sie den Wurzelballen der Pflanze im Erdreich, sodass Sie aus einer Pflanze zwei machen. Nehmen Sie einen Teil heraus und pflanzen Sie diesen an anderer Stelle ein. Durchaus können Sie auch den zweiten Teil der Pflanze an einer anderen Stelle wieder einpflanzen.

hecken-schnittDer Monat Mai eignet sich gut, um Buchsbaumhecken in Form zu schneiden.

Ein häufiges Interesse von Gartenbesitzern ist die Schaffung eines optimalen Sichtschutzes im Garten. Hierfür sind sommergrüne Blütensträucher wie Sommerflieder und Weigelien oder immergrünes Buschwerk wie Kirschlorbeer und Eibe geeignet. Diese können Sie auch noch im Mai in den Garten pflanzen. Sie sollten dazu aber nur Containerpflanzen verwenden, da diese bereits einen Wurzelballen haben, ohne den die Pflanze nicht schnell anwachsen kann. Ohne einen solchen Wurzelballen droht den Pflanzen, dass sie vorzeitig eingehen.

Sie sollten als wichtigen Hinweis beachten, dass zwischen März und Oktober nur Formschnitte erlaubt sind. Der Grund hierfür ist die Brut und Setzzeit von brütenden Vögeln.

Die Pflege Ihres Gemüses

Gemüse und Kräuter, die Sie bereits vor dem Monat Mai ausgesät haben, sollten Sie jetzt pikieren. Das heißt die Pflanzen ausdünnen. So verhindern Sie, dass sich die Pflanzen gegenseitig das Licht und die Nährstoffe rauben. Die verbleibenden Pflanzen können so besser wachsen und werden größer. Die ausgezogenen Pflänzchen stellen für Sie auch keinen Abfall dar. Pflanzen Sie diese andernorts im Gemüsegarten, auch als Mischkulturen, wieder ein.

Wichtig bei der Pflege Ihres Gemüses ist, dass Sie auf den Wasserhaushalt der Beete achten. Lockern Sie den Boden der Beete mit einer Hacke oder Gartenkralle ein wenig auf. Dies hilft die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten, da durch diesen Eingriff die feinen Kapillargänge zerstört werden, durch die das gespeicherte Wasser sonst schnell an die Oberfläche treten kann und verdunstet. Eine weitere Alternative ist es, den umliegenden Boden zu mulchen. Dies kann zum Beispiel mit dem oben erwähnten Rasenschnitt erfolgen. Das bestmöglichste Wachstum Ihres jungen Gemüses ermöglichen Sie, indem Sie jetzt einen Volldünger ins Beet einbringen. Dies kann zum Beispiel Kompost sein.

Nach dem Einbringen des Düngers können Sie beginnen, das Gemüse einzupflanzen und auszusäen. Gemüse wie Kürbisse und Zuckermais können Sie schon Anfang Mai in die Beete einbringen.

Gerade frostempfindliche Gemüsesorten wie Zucchini, Tomaten, Salate oder Mangold sollten Sie jedoch erst nach den Eisheiligen, also Mitte bis Ende Mai, einpflanzen und aussäen. Hierbei ist es grundsätzlich günstiger, wenn Sie vorgezogene Jungpflanzen haben, bevor Sie diese in die Beete einsetzen. Wer bis Ende Mai wartet, geht auf Nummer sicher. Wollen Sie mit dem Aussetzen nicht so lange warten, sollten Sie die Pflanzen bis dahin mit Zeitung oder Vlies vor spontanem Nachtfrost schützen. Wer Gemüse wie Rosenkohl einpflanzen möchte, sollte dies erst zum Ende des Monats tun.

Erfahrene Gärtner pflanzen ihr Gemüse grundsätzlich als Mischkultur an. Das Anpflanzen als Mischkultur bietet nicht nur einen optischen Reiz, sondern beugt einem Schädlingsbefall sowie Pilzerkrankungen an den Pflanzen vor. Mischkulturen können Sie nicht nur durch die Vermischung von Gemüsesorten anlegen. Sie können auch ohne Weiteres Sommerblumen wie Tagetes, Ringelblumen und Kapuzinerkresse zwischen die Gemüsereihen einbringen. Diese Sommerblumen passen sehr gut zu Tomate, Gurke und Zucchini. Wer seine Karotten vor Wurmbefall schützen will, setzt diese am besten zwischen Lauch oder Zwiebeln. Gemüsesorten wie Kohl pflanzen Sie dagegen mit Sellerie und Lauch ein.

Das Obstgehölz und die Beerensträucher stutzen sowie stärken

Die Obstbäume sowie auch das Ziergehölz müssen jetzt zurückgeschnitten werden. Hierzu schneiden Sie mit einer scharfen Gartenschere die nach innen wachsenden Triebe und Wasserruten ab. Dies sollte möglichst bei trockenem Wetter erfolgen, da die Anzahl der umherfliegenden Pilzsporen bei trockener Witterung sehr gering ist und so die Infektionsgefahr vermieden bzw. verringert wird. Bei trockener Witterung müssen Sie die Obstbäume gut wässern, da die Bäume sich ansonsten gestresst fühlen und aufgrund des Überlebenstriebs ihre Früchte abwerfen.

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Das Trimmen von jungen Obstbäumen

Sollten Sie junges Obstgehölz im Garten haben, so sollten Sie dieses trimmen. Damit die Äste eher Früchte tragen, binden Sie die senkrechten Triebe nach unten oder beschweren sie mit kleinen Gewichten. Auch sollten Sie im ersten Jahr die Früchte am Ausreifen hindern, damit sich das Wurzelwerk gut ausbilden kann. Entfernen Sie hierzu einfach die angesetzten Früchte vom Baum. Nach wie vor können Sie im Mai noch neue Obstbäume in den Garten pflanzen. Hierzu sollten Sie auf Containerpflanzen zurückgreifen, da diese über einen großen Wurzelballen verfügen.

Unter Sträuchern und Büschen das Unkraut jäten

Damit sich in Ihrem Garten unter den Sträuchern und Büschen nicht Unkraut ausbreitet, sollten Sie dieses frühzeitig jäten. Aber Vorsicht, Sträucher wie die Johannis- und Stachelbeere haben flache Wurzeln und reagieren empfindlich auf das Jäten. Um das Wurzelwerk nicht zu beschädigen, sollten Sie besser unter diesen Sträuchern ein lichtdurchlässiges Unkrautvlies ausbreiten. So können Sie ungebetene Gewächse, ohne dass gejätet werden muss, verhindern. Am günstigsten ist es, wenn Sie das Vlies vor dem Einpflanzen der Sträucher verlegen. Hierzu legen Sie das Vlies großflächig auf den Pflanzplatz und graben es an den Rändern ein. Anschließend schneiden Sie dann die Stelle kreuzweise ein, in der die Strauchpflanze gesetzt werden soll. Nach dem Einpflanzen schieben Sie das Vlies bis an den Strauch und beschweren dies mit Erde. Wenn Sie das Vlies nachträglich einbringen wollen, müssen Sie dies um die Pflanze einpassen. Am günstigsten geht dies, wenn Sie das Vlies halbieren und an der Stelle halbkreisförmig ein- und ausschneiden, wo anschließend der Strauch sitzen soll.

Sie sollten jetzt schon zusehen, dass Sie das Unkraut im Zaum halten. Im Mai treiben Löwenzahn, Giersch und Co. bereits im heimischen Garten wieder munter ihr Unwesen. Sie sollten jetzt schon regelmäßig jäten und Unkraut zupfen. Nur so halten Sie die Wildkräuter über den Sommer in Schach.

Das frühzeitige Bekämpfen der Blattläuse und Schnecken

Zu dieser Jahreszeit rüsten sich die Blattläuse um Ihre Gartenpflanzen, wie z. B. Rosen, und Wildkräuter zu befallen. Der ökologische Hobbygärtner wischt diese einfach von den Knospen und lässt den Rest von den Vögeln und andere Insekten fressen. Wird der Befall dennoch stärker, sollten Sie den Schädlingen mit umweltfreundlichen Produkten zu Leibe rücken und die Pflanzen spritzen. Gerade wenn der Winter mild war, nimmt die Population der Blattläuse und weiteren Ungeziefers stark zu. Insbesondere Schnecken breiten sich schnell aus. Diese können ebenfalls zu einer Plage werden. Auch hier gibt es umweltfreundliche Produkte, die Ihnen helfen, die Population einzudämmen. Eine Hoffnung hat jedoch jeder Hobbygärtner: Wird das Frühjahr trocken, so ist dies für die Vermehrung der Schnecken ein Hindernis.

Der Rückschnitt für Stauden, Blumen und Ziergewächse

Sie sollten Stauden, Blumen und Ziergewächse jetzt bei Bedarf zurückschneiden. Die Stauden wie Bergenien, Lungenkraut oder Lenzrose, die bereits abgeblüht sind, müssen von Ihnen nun geschnitten und eventuell bei Bedarf geteilt werden. Die im Mai noch blühenden Hängekätzchen oder Mandelbäumchen werden nach der Blüte einfach kräftig gestutzt. Nach dem Stutzen werden diese schnell neue Zweige austreiben, an denen im nächsten Jahr neue Blüten wachsen. Sollten Sie jedoch ein echtes Mandelbäumchen im Garten haben, dürfen Sie dieses nicht beschneiden, da sonst die befruchteten Blüten verloren gehen. Die ebenfalls noch im Mai blühenden Polsterstauden wie Gänsekresse oder Seifen- oder Steinkraut sollten Sie ebenfalls nach der Blüte teilen und den Grünwuchs auf eine Handbreit kürzen.

Bei den im Sommer blühenden Stauden und Zierhölzern, wie Sommerflieder oder Edelrosen, schneiden Sie alte Äste heraus und lichten die Zweige aus. Diese treiben dann rechtzeitig zur Blüte im Sommer neue Zweige aus. Auch können Sie im Mai noch Knollen und Samen für Sommerblüher einplanzen und aussäen.

Stützen der Pfingstrosenblüten

Viele groß blühende Pflanzen, wie Pfingstrosen, müssen gestützt werden. Besonders an windreichen Standorten ist dies erforderlich, da diese häufig unter der Last ihrer Blüten zusammenbrechen oder die Zweige umkippen. Wurden diese bereits beschädigt, können die Pflanzen meist nicht mehr in ihre Form gebracht werden.

Topfpflanzen hervorholen und langsam ans Licht gewöhnen

Pflanzen, wie Geranien und Fuchsien, die Sie zum Überwintern an einen dunklen und frostsicheren Ort gestellt haben, können Sie nun hervorholen. Diese sollten jetzt zurückgeschnitten sowie umgetopft werden. Die Bougainvillea gilt als empfindliche Pflanze. Jedoch auch diese verträgt einen Rückschnitt auf zwei Augenpaare je Seitentrieb. Auch die anderen Topfpflanzen wie Oleander, Kamelien und Rosmarin können Sie jetzt wieder ins Freie holen. Bis Mitte Mai sollten Sie das Umtopfen der Blumen in größere oder kleinere Gefäße erledigt haben. Die Pflanzen können dann ihre Kräfte für das Wachstum bündeln. Sie sollten jedoch sämtliche Topfpflanzen nicht gleich in die pralle Sonne stellen, da deren Blätter durch die starke Sonneneinstrahlung schnell verbrennen würden.

Topfpflanzen

Der alternative Sichtschutz für Terrasse und Balkon: Kletterpflanzen

Kletterpflanzen sind ein optimaler Sichtschutz für Ihre Terrasse oder Ihren Balkon und nützlich für Ihre Terrassenüberdachung. An die Pergola können Sie Kletterpflanzen wie Knöterich, Geißblatt oder Glyzinen pflanzen. Dies sind fleißige Kletterer und schießen schnell in die Höhe und tragen bald schöne Blütenstände. Sollten Sie sich für Knöterich und Glyzine entscheiden, brauchen Sie jedoch eine starke Rankhilfe. Diese Kletterpflanzen legen sehr schnell an Gewicht zu und bilden zum Teil armdicke Stämme aus. Nutzen Sie immer ein vorgebautes Klettergerüst und verwenden Sie auf keinen Fall Gebäudeteile wie Regenrinnen dafür.

Bereits gepflanzte Kletterpflanzen müssen vorsichtig an den gewünschten Ort gebunden oder gelegt werden, da diese ersteinmal nach oben wachsen. Erst wenn es nicht mehr weitergeht, wachsen sie in die Breite. Kletterpflanzen wie Klematis, Rosen und Flieder bilden nun neue Triebe und können daher leicht an den gewünschten Platz gebunden werden.

Den ganzen Sommer lang frische Kräuter

Viele Kräuter werden von Hobbygärtnern in Töpfen vorgezogen. Nach den Eisheiligen kann man sie aber direkt ins Freie säen oder nach draußen setzen. Zu den beliebtesten Kräutern gehören Dill, Petersilie und Basilikum. Im Wege der Mischkultur können Sie diese zwischen die Gemüsepflanzen säen. Kräuter machen im Gemüsegarten eine besonders schöne Figur und peppen die Beete auf.

Kräuter, die mehrjährig sind, wie Salbei, Lavendel und Thymian sollten Sie auslichten und um gut ein Drittel zurückschneiden. Sollten Triebe erfroren sein, schneiden Sie diese bis in das gesunde Holz hinein ab.

Kräuter wie Kerbel, Dill, Koriander und Basilikum sollte Sie regelmäßig nachsäen. Hierdurch haben Sie den ganzen Sommer über frische Kräuter.

Weiterführende nützliche Informationen: 


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